Hotellerie und Gastronomie
- Anfragen vorsortieren und beantworten
- Lieferscheine und Rechnungen auslesen
- Hauswissen durchsuchbar machen
Einstieg meist über Quick-Win-Automatisierung: 2 900 € zzgl. 20 % USt.
Anwendungen ansehen →Branchen
Die Frage ist selten "Was kann KI?", sondern "Was bringt sie bei uns – und was kostet der erste Schritt?". Für vier Branchen steht hier, welche Anwendungen sich erfahrungsgemäß zuerst auszahlen, wie gemessen wird, ob es funktioniert, und welches Format dafür das richtige ist. Alles zum Festpreis, alle Preise netto zzgl. 20 % USt.
Erstgespräch buchen (30 min, kostenlos)Einstieg in 3 Schritten finden
Einstieg meist über Quick-Win-Automatisierung: 2 900 € zzgl. 20 % USt.
Anwendungen ansehen →Einstieg meist über Potenzialcheck: 1 690 € zzgl. 20 % USt.
Anwendungen ansehen →Einstieg meist über Quick-Win-Automatisierung: 2 900 € zzgl. 20 % USt.
Anwendungen ansehen →Einstieg meist über Potenzialcheck Kompakt: 490 € zzgl. 20 % USt.
Anwendungen ansehen →Ihre Branche ist nicht dabei? Das Vorgehen ändert sich dadurch nicht: Anwendungsfall eingrenzen, an echten Fällen messen, dann entscheiden.Im Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, ob bei Ihnen etwas dabei ist.
Drei Angaben, ein Vorschlag: der kleinste Schritt, der bei Ihnen etwas ändert – mit Preis, Ablauf und Förderhinweis. Die Auswahl landet als Text in der Anfrage, damit wir im Erstgespräch nicht bei null anfangen.
Ohne JavaScript zeigt diese Tabelle den typischen Einstieg je Branche (angenommen: Betrieb mit 2–9 Mitarbeitenden). Alle Preise netto, zzgl. 20 % USt.
| Branche | Wo es drückt | Typischer Einstieg | Preis |
|---|---|---|---|
| Hotellerie und Gastronomie | Anfragen und E-Mails fressen Zeit | Quick-Win-Automatisierung | 2 900 € |
| Belege und Dokumente werden abgetippt | Quick-Win-Automatisierung | 2 900 € | |
| Wissen ist verstreut und schwer auffindbar | Prototyp-Sprint S | 6 900 € | |
| Steuerberatung, Kanzlei und Buchhaltung | Belege und Dokumente werden abgetippt | Prototyp-Sprint S | 6 900 € |
| Anfragen und E-Mails fressen Zeit | Prototyp-Sprint S | 6 900 € | |
| Wissen ist verstreut und schwer auffindbar | Prototyp-Sprint S | 6 900 € | |
| Das Team soll KI sicher nutzen können | Inhouse-Workshop Halbtag | 1 690 € | |
| Handwerk und Bau | Angebote und Berichte dauern zu lang | Quick-Win-Automatisierung | 2 900 € |
| Belege und Dokumente werden abgetippt | Quick-Win-Automatisierung | 2 900 € | |
| Texte und Entwürfe brauchen zu lange | Quick-Win-Automatisierung | 2 900 € | |
| Agentur, IT und Dienstleistung | Angebote und Berichte dauern zu lang | Quick-Win-Automatisierung | 2 900 € |
| Wissen ist verstreut und schwer auffindbar | Prototyp-Sprint S | 6 900 € | |
| Das Team soll KI sicher nutzen können | Inhouse-Workshop Halbtag | 1 690 € | |
| Texte und Entwürfe brauchen zu lange | KI-Sprechstunde | 175 € / h |
Angaben ohne Gewähr, Stand 22.08.2026. Maßgeblich sind die Förderrichtlinien der jeweiligen Stelle.
Die meisten KI-Piloten scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand misst. Für jeden Prototyp entsteht ein Testset aus Ihren echten Fällen. Vorher wird festgelegt, was "gut genug" heißt; danach gibt es ein Protokoll mit Trefferquote, Fehlerarten und Zeit pro Fall. Damit können Sie entscheiden – auch gegen das Projekt.
Meistens ja – nur selten über dieselbe Anwendung. Ausschlaggebend ist nicht das Gewerbe, sondern ob es einen Arbeitsschritt gibt, der sich oft wiederholt, klare Regeln hat und genug Beispiele aus dem Echtbetrieb liefert. Genau das klären wir im Erstgespräch, bevor irgendetwas gebaut wird.
Eine Quick-Win-Automatisierung ist in der Regel nach wenigen Tagen eingerichtet und eingeschult, ein Prototyp-Sprint dauert zwei bis vier Wochen bis zum Messprotokoll. Der Potenzialcheck liefert schon nach einem halben Tag einen Fahrplan.
Nein. Die Anwendungen setzen auf dem auf, was Sie schon verwenden – Postfach, Ablage, Warenwirtschaft, Buchhaltung. Neue Systeme kommen nur dazu, wenn ohne sie nichts geht; dann steht das vorher im Angebot.
Für eine belastbare Messung genügen meist 30 bis 50 echte Fälle – also etwa Anfragen, Belege oder Angebote aus den letzten Wochen. Weniger geht auch, dann ist das Ergebnis ein Hinweis und kein Beweis. Das steht im Messprotokoll dann auch so.
Technisch ja – Anrufe annehmen, Anliegen erfassen, Rückrufnotiz oder Terminvorschlag erzeugen. Das ist allerdings kein Quick Win, sondern ein Prototyp-Sprint: Es braucht eine Anbindung an Ihre Telefonie, klare Regeln, was der Assistent sagen darf, und eine Offenlegung, dass am anderen Ende ein KI-System spricht. Ob sich das bei Ihrer Anrufmenge rechnet, klären wir im Erstgespräch – oft ist die Rückrufnotiz der bessere und günstigere Weg als das Gespräch selbst.